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Der Hype um Social Media ist groß. In den letzten Wochen wurde bereits heiß diskutiert, wie sehr welches soziale Netzwerk auf die Suchergebnisse bei Google Einfluss nimmt. Das Google Autorenprofil ist ebenso stark im Kommen, der Trend ist klar, Social Media wird wohl das vierte wichtige Kriterium im Wettbewerb um Platz 1 in den SERPs. Neben den Onpage Faktoren, Unique Content sowie Trust, durch thematisch passende und natürlich gewachsene Backlinks, soll es nun Social Media richten. Ob dies auch im B2B Bereich funktionieren kann?

Wie funktioniert Social Media als Rankingfaktor?

Bisher ist der tatsächliche Einfluss noch nicht direkt zu beziffern. Einzelne Blogbeiträge lassen bereits erste Rückschlüsse auf den Einfluss von Sozialen Netzwerken auf die Rankings zu.

Im Prinzip entsteht der Einfluss durch die Kombination von Likes und Shares sowie dem posten von Links in Sozialen Netzwerken. Dazu kommt die Verknüpfung mit einem Google-Autorenprofil und dessen Reichweite. Man könnte im übertragenen Sinne auch von „Sozialen-Backlinks“ sprechen. Je mehr Soziale-Backlinks erzeugt werden, desto höher wird der Einfluss auf die organische Suche.

In Deutschland haben die sozialen Netzwerke Facebook, Google+ und Twitter die höchste Reichweite. Der Markt der Suchmaschinen wird in Deutschland allerdings von Google dominiert. Was den Rückschluss zulässt, dass die in und über Google+ erzeugten Sozialen-Backlinks den stärksten Effekt haben werden.

Kann Social Media im B2B-Bereich effektiv für SEO genutzt werden?

Man muss den Wirkungsrad von Social Media für SEO klar nach Zielgruppe trennen. Im B2C Segment wird sich Social Media sicher etablieren und schnell spürbaren Einfluss gewinnen. Der B2B Bereich wird davon wohl nicht besonders stark profitieren. Die Erklärung dafür liegt auf der Hand. Im Großen und Ganzen betrachtet ist nur ein Bruchteil, der im Sozialen Web aktiven Nutzer, bereit Inhalte in Sozialen Netzwerken zu teilen, die dessen Arbeitsalltag betreffen. Es ist nur schwer vorstellbar, dass ein Mitarbeiter eines Lebensmittelherstellers die Produkte von seinem Lieferanten auf Facebook teilt. Aber es gibt natürlich Ausnahmen, zum Beispiel die Brache Online Marketing. Hier ist es Gang und Gebe zu Teilen und zu Liken.

Fazit

Aus jetziger Sicht ist nicht davon auszugehen, dass Social Media im B2B Bereich nicht flächendeckend zum nachhaltigen Rankingfaktor wird. Dies liegt Größtenteils an dem Umstand, dass in Sozialen Netzwerken nur selten öffentlich über Themen aus dem Arbeitsalltag im B2B Bereich gesprochen wird.

 

by Tony Hegewald_pixelio.de

Markiert in:    

Ein Gedanke über “Kann Social Media für den B2B-Bereich ein echter Ranking-Faktor werden?

  • 9. Juli 2013 bei 18:31
    Permalink

    Es bleibt die Frage wie Social-Media im B2B genutzt wird. Jede Woche bieten wir darauf eine Antwort – im Social-Media-Ranking B2B für die Industrie: http://www.induux.de/rankings/social-media-b2b/
    Rankings gibt’s für Twitter, Facebook, Fouresquare, Google+, Youtube.
    Schaut mal rein …

    Antwort

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