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Social Media ist aus dem Internet nicht mehr weg zu denken. Jeder, der sich mit Web 2.0 beschäftigt, weiß um den Stellenwert von Social Media. Tweets, Shares, Posts und Artverwandte bestimmen schon seit längerem die Meinungsbildung und Verbreitung im Sozialen Internet. Neu ist, dass Social Media auch auf organische Suchergebnisse bei Google Einfluss nehmen wird. In gewisser Weise ist durch das Soziale Netzwerk aus dem Hause Google bereits der wichtige erste Schritt getan. In Zukunft werden weitere Folgen. Nur wie und vor allem wodurch nimmt Social Media Einfluss?

Momentan ist davon auszugehen, dass die Kombination von verschiedenen Faktoren eine Art Autoren-Rank bilden:

 

Reichweite – Je Mehr  Freunde bzw. Follower ein Social Media Account hat, desto größer ist die Reichweite. Dabei ist auch zu beachten, dass jeder Follower wieder eigene Follower hat, die ebenso wieder eigene Follower haben.

Einfluss – Jeder Social Media Account übt einen gewissen Einfluss auf seine Follower aus. Je höher die Akzeptanz und Reputation eines Social Media Accounts bei seinen Followern ist, desto höher ist die  Wahrscheinlichkeit, dass ein Follower einen geteilten Inhalt mit seinen Followern teilt.

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Inhalt – Um bei seinen Social Media Followern an Einfluss und Attraktivität zu gewinnen ist es wichtig relevante Inhalte zu teilen. Idealerweise bietet jeder Tweet oder Post einen Mehrwert für die Follower. Wer relevante Inhalte postet erarbeitet sich Relevanz und Akzeptanz in seiner Community.

Aktivität – Damit Ihr Social Media Account wahrgenommen wird, sollten Sie in regelmäßigen Abständen Inhalte teilen und in den Dialog mit Ihren Followern gehen. Aber Achtung, bitte achten Sie darauf nur relevante Inhalte zu teilen und Ihre Follower nicht mit unnützen Inhalten zu strapazieren.

Akzeptanz – Mit steigender Akzeptanz gewinnt Ihr Social Media Account an Einfluss. Das bedeutet, je stärker Sie in Ihrer Community wahrgenommen werden, desto öfter werden Ihre Beiträge weiterverbreitet.

Diese 5 Faktoren bilden den Sockel. Das Besondere daran ist, dass die Faktoren sich ergänzen und ineinander greifen. Für sich allein kann keiner dieser Faktoren bestehen. Ist man aber bestrebt, alle Kriterien zu optimieren wird sich langfristiger Erfolg einstellen.

Was bedeutet das für die Zukunft?

Im Grunde sind das keine neuen Erkenntnisse, viel mehr gilt es den Blick dafür zu schärfen und sich relevante Social Media Accounts aufzubauen. Heute greift Google + bereits aktiv in SEO ein, in Zukunft werden sicher weitere soziale Netzwerke in den Algorithmus integriert. Denn Social Media wird der nächste große Ranking Faktor! Warum? Ganz einfach, Social Media Accounts sind bei weitem nicht so “leicht” zu manipulieren wie andere bisher bekannte Rankingfaktoren.

Gerd Altmann  / pixelio.de

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